RBB-Beitragsservice lädt Ihre Vollstrecker vom Finanzamt zu sich ein

Man glaubt es kaum, aber auch ein Vollstrecker des Finanzamtes hat seine Probleme mit dem RBB…oder besser bekannt, dem Beitragsservice.

So erzählt es jedenfalls ein Vollstreckungsbeamter des örtlichen Finanzamtes… Weil sein Sohn noch im elterlichen Haus lebte, war er noch von seiner  Zahlungsverpflichtung befreit. Doch viele Leser wissen, dass es der Beitragsservice mit der Doppelforderung keineswegs so genau nimmt und erstmal sämtliche Forderungen beibehält.

So ging es auch dem Vollstreckungsbeamten, bis er nach vielem hin und her endlich eine Rückzahlung erhielt, die eigenmächtig um ein paar Euro gekürzt war. Da der Aufwand für eine Richtigstellung zu groß erschien, hat er es dabei belassen. Bedenkt man jedoch, dass der Beitragsservice auf alle Bürger Zugriff hat, so kann man sich ausrechnen, wie viel man alleine schon mit zu niedrigen Rückzahlungen verdient.

Aber es wird noch besser…. Der selbe Mitarbeiter erzählte, dass er und seine Kollegen zum RBB eingeladen wurden und dort eine Besichtigung der Studios erhielten und verköstigt wurden. Man sprach darüber, dass die „säumigen Zahler“ alle bezahlen müssen und jeder Einspruch in der Regel eine haltlose Ausrede ist. Man kann davon ausgehen, dass wenn die Sache zum Finanzamt geht, die Forderung immer rechtens ist. Zudem soll der Spruch gefallen sein, „wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing“, woran der Mitarbeiter immer denken soll. Kingt somit für den Außenstehenden wie eine Programmierung der eigenen Krieger?

Da nun mehrfach festgestellt wurde, dass der RBB aufgrund seiner gigantischen Gehälter mehr dem Charakter eines Unternehmens entspricht, anstatt einer staatlichen Behörde, so ist ohnehin zweifelhaft, dass ein vom Steuerzahler finanziertes Amtshilfeersuchen rechtens ist? Zudem wäre jeder Geschäftsbetrieb, der die Mitarbeiter durch seine Räumlichkeiten führt und verköstigt, sofort unter dem Verdacht der Korruption? Dies wurde auch exakt so dem Verbraucherministerium mitgeteilt, welches die Sache sofort an die Staatsanwaltschaft weitergegeben hat. Nur leider endet da schon die Kette der Verfolgung, da man keinen Verstoß erkennen kann. Selbst die Beispiele der nachweislichen Doppeltforderungen ergeben keinen Anlass zu Ermittlungen. Die Mitarbeiter des Finanzamtes schicken derweil Forderungen von rund 1000 € Doppelforderung, die nachweislich von den Nutzern einer Büroeinheit schon bezahlt wurden. Wir haben Beispiele, wo Personen durch den monatelangen Stress mit dem Beitragservice Schlaganfälle und Herzinfarkte erlitten hatten. Zu den ungerechtfertigten Kosten der Forderungen kommen dann noch ein paar Tausend Euro Krankenhauskosten hinzu…und das nur, weil der Beitragsservice gnadenlos draufhält, obwohl er mit ein paar wenigen Klicks den Irrtum selbst aufklären könnte.

Denn…anstatt der Beitragsservice die Adresse und die Nutzer dazu prüft, stellt er sich gewollt „unwissend“ und der Beitragszahler muss alles nachweisen und jede Beitragszahlernummer von dritten Zahlern selbst ermitteln und einreichen. Und selbst wenn alle Nachweise erbracht wurden, stellte man dar, dass man von einer „Behörde“ eine andere Information hätte, die die Forderung  immer noch rechtfertigt. Sowas macht Menschen krank! Wenn diese Vereinigung jegliches Unrecht durchsetzen kann, ohne dass Überwachungsorgane eingreifen. Alle Mitarbeiter antworten anonym, sodass gegen den Ersteller dieser Schreiben nicht vorgegangen werden kann. Sollte man keinen Verantwortlichen ermitteln können, so verläuft ein Ermittlung im Sande.

Bitte liebe Behörden, erhört die Hinweise unserer Bürger und beendet dieses Vorgehen! Um die 8 Milliarden Einnahmen für den Beitragsservice, sind mehr als manche Gemeinden zur Verfügung haben! Da ist es nicht notwendig, dass diese Vereinigung mit weiteren Tricks Familienangehörige unserer Bürger ins Krankenhaus therapieren und ihnen zusätzlich Tausende von Euros abnehmen. 

Vielen Dank.

 

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